Das Leben ist zerbrechlich. Warum lebe ich? Die Verbindung des Bewusstseins und der physischen Welt

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 Der Mohrrübenfresser: ich

 

Das Leben hat Tief- und Höhepunkte. Im folgenden meine Tiefpunkte und eine philosophische Interpretation der beiden Seiten der Welt: der bewussten und der physischen (alle Abbildungen meine Originale, copyright Klaus Rohde).

Tiefpunkte meines Lebens bisher.

Zurückdenkend, frage ich mich durch welchen Zufall ich eigentlich zustande gekommen bin. Ein Ei, ein Sperm, zu einem gewissen Zeitpunkt vereinigt, eine Sekunde später, ein anderer Sperm; was wäre dann passiert? Doch wohl nicht ich. Oder doch? Was sagen die Wissenschaftler und Philosophen dazu? Darüber aber später mehr. Ich bin nun einmal da und lebe immer noch,  aber nur weil ich eine ganze Reihe von fast tödlichen Katastrophen überstanden habe. Eine meiner ersten Erinnerungen, zum Beispiel, war die Konfrontation mit einem kämpferischen Hahn, der seine Glucken bewachte und mich nicht über den Hof  zur Backstube gehen lassen wollte. Ich setzte mich aber schliesslich durch und schaffte es irgendwie, ich kann mich aber nicht erinnern, wie. Ein  paar Wochen später etwas Ähnliches. Ich war mit meinem Freund Harry in der Brandenburger Altstadt nahe der Stadtmauer unterwegs und wurden nicht von einem, sondern mehreren riesengrossen Truthähnen konfrontiert. Wir schafften es nur nach Hause, weil wir einen enorm grossen, wie es uns schien, Umweg machten. Heute scheint mir das fast lächerlich, aber für uns schien das damals lebensbedrohlich. – Man sieht, alles ist relativ.

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Einige Jahre später: Wir spielten an der Havel, die dort von einer zwei bis drei Meter hohen Mauer begrenzt war. Wir wollten von der Strasse weg auf das Nachbargrundstück, was aber nur möglich war, wenn wir uns halzbrecherisch um einen stähleren Grenzzaun schwangen, über die Havel drei Meter unten hinweg. Ein falscher Griff und ich könnte meine Weisheiten jetzt nicht niederschreiben.

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Der Krieg

 

Der Krieg: wir wurden am 20. April 1945, drei Wochen vor Ende des Krieges, am Tage, von amerikanischen Bombern ausgebombt. Wir, das heisst meine Schwestern und ich, lagen im Keller unter Bänken, als eine Serie von Bomben näher und näher bei unserem Haus einschlugen. Wir hörten nur die Detonationen, aber die Bombe, die unseren Hof traf, kündigte sich durch lautes Zischen an. Ziegel von der Decke schlugen um uns herum ein, der Eingang zum Keller war halb verschüttet, und – wie wir später feststellten – war die Hauswand des dreistöckigen Hause in den oberen Stockwerken eingedrückt, ein Hausbewohner, der nicht im Keller war, kam um; der Bombentrichter im Hof hatte einen Durchmesser von etwa 10 bis 15 Metern, die Vorderwand der Backstube war zusammengebrochen, so dass die Backstube offen dastand. Das Nachbarhaus, in dem mein Freund Harry wohnte, gab es nicht mehr, und Harry sowie die anderen Leute kamen nur deswegen mit dem Leben davon, weil ihr Keller mit dem Haus auf der anderen Seite durch einen Notgang verbunden war. Ganz nahe dem Tod! Meine jüngste Schwester, die damals neun Jahre alt war, kroch noch jahrelang bei Gewittern unter den Tisch und rief “Huschebahn!!” Seelische Schädigung durch die Bomben! — Wäre die Bombe nur einige Zentimeter näher dem Keller eingeschlagen, lebte ich mit grösster Sicherheit nicht mehr! Vorsehung? Wohl nur, wenn man annimmt, dass der Lauf des Universums bis ins Kleinste genau vorherbestimmt ist. Ist das wahrscheinlich?

Unter den Russen, bevor die DDR etabliert wurde: Die Russen waren schliesslich da. Weil unser Haus eine Ruine war, blieben wir ungeschoren, solange wir das Haus nicht verliessen. Zweimal jedoch fanden Russen ihren Weg in das Haus beziehungsweise den Hof. Einer, ein junger Soldat, sah nur erstaunt auf den riesigen Bombentrichter und sagte: “Amerikantsi?” (Amerikaner?). Der andere jedoch, ein Offizier, kam mit gezogenem Säbel, völlig betrunken, und befahl der gesamten Familie sich in einer Reihe vor ihm aufzustellen. Wir vermutetetn das schlimmste, aber nichts passierte und er zog wieder ab. Was wäre passiert, wenn er etwas mehr oder weniger getrunken hätte? Vielleicht nichts, vielleicht aber doch. – Nach dem Abitur schaffte ich es nach einigen Umwegen schliesslich auf die Brandenburgische Landeshochschule Potsdam, als Student der Zoologie. Einer der Umwege führte mich auf das Russischlehrerseminar in Brandenburg, da ich aus politischen Gründen nicht zum Studium zugelassen wurde. Ich hatte mich an der Humboldt-Universität beworben, um Mathematik und theoretische Physik zu studieren, und als ich dort nicht angenommen wurde, um eine Stelle an einer Kunsthochschule in Berlin-Weissensee beworben, was ebenfalls nicht klappte. Im Russischlehrerseminar waren auch zwei Leute, denen ich nicht traute. Ich vermutete stark, dass es sich um Leute handelte, die Studenten für die Stasi anwerben wollten. Sie folgten mir einmal in der Steinstrasse in Brandenburg und ich war schon darauf gefasst, dass sie mich festnehmen wollten, aber dem war icht so. Etwa zu der Zeit besuchte ich einen Psychiater in Brandenburg und bat ihn um Rat. Ich sagte ihm, dass ich vermute als Spion verfolgt zu werden. Er fragte mich, ob ich denn einer sei, und meine Antwort war: Nein. Ich brauchte dringend einen Erholungsurlaub, den ich auch nahm und in der Sächsischen Schweiz  verbrachte. Während der Fahrt dorthin sass mir gegenüber im Zug ein netter älterer Mann, der sich als Volkspolizeioffizier entpuppte,  inkognito. Wieder vermutete ich, dass er mich verfolgte. Aber ich wurde nicht behelligt. Schliesslich begann ich mein Studium der Zoologie, Botanik und Physik in Potsdam.  Bei der Rückkehr von einer Exkursion auf dem Bahnhof Wildpark (heute Sancoussi) führten zwei Stasileute  einen unserer Kommilitonen ab. Er tauchte nie wieder auf und wurde in der Sowjetunion hingerichtet. Wie wir später lasen, steht sein Name auf einem Denkmal an die unter Stalin unschuldig Umgekommenen in Moskau. – Da die Mauer zwischen Ost- und Westberlin noch nicht errichtet worden war, konnten wir öfter von Potsdam aus nach Westberlin fahren. Einige Male brachte ich antikommunistische Flugblätter zurück, die ich wie ich meinte unbemerkt in der Strassenbahn liegen liess. Wäre das bemerkt worden, wer weiss?

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Der Dom zu Münster nach dem Krieg (etwa 1953)

In der Bundesrepublik: Nach der Umsiedlung in die Bundesrepublik  verdiente ich mein karges Brot zuerst bei einem Bauern in Schwaben und dann bei einem Bäcker in Baden-Baden, um schliesslich mein Studium in Münster fortzusetzen. Nebenbei arbeitete ich als Buchverkäufer und Bauarbeiter, um mein mageres Stipendium aufzubessern. Auf einem Baugerüst im zweiten oder dritten Stock stehend , fiel einmal eine schwere Holzlatte  dicht an mir vorbei herunter. Gerade so entkommen! —

In Malaysia: Meine Jahre in Malaysia gingen einigermassen reibungslos vonstatten, abgesehen davon, dass ich einmal auf einer Expedition fast in einem Bambushain auf junge Bambussprösslinge gefallen wäre, die sehr scharf sind, einer im alten China manchmal benutzen Methode um Verbrecher hinzurichten, und dass ich bei einer  Skuba-Tauchübung fast zu lange ohne Ausatmung unter Wasser war.

Im Sudan: Ein Kollege an der Universität of Khartoum im Sudan und ich flogen mit der Sudan Airways (Fokker Friendship, wenn ich mich recht erinnere) von Khartoum nach Port Sudan, einem Hafen am Roten Meer, um dort Studenten zu treffen, die mit dem Zug dorthin fuhren. Kurz vor der Landung bemerkten wir, dass das Flugzeug einige Male ruckte, und zwar ziemlich stark. Der Pilot erschien in der Kabine und erklärte uns, dass das Flugzeug hydraulische Probleme hätte und dass wir nach Khartoum zurückfliegen müssten. In Khartoum wartete die Feuerwehr auf uns, also eine Notlandung. Mein Kollege weigerte sich, auf den Ersatzflug zu warten und blieb lieber in Khartoum. Ich flog dann mit einiger Verspätung nach Port Sudan. Mir wurde klar, warum mein Kollege (ein Tamile aus Sri Lanka) nicht fliegen wollte: er hatte einen indischen Freund, der bei der Sudan Airways als Ingenieur arbeitete und wusste über die nicht seltenen Probleme bei der Fluggesellschaft Bescheid!

In Australien: Ich war drei Jahre lang Direktor der Heron Island Research Station auf dem Grossen Barriere Riff. Wir erwarteten ein Boot mit dem Heron Island Research Station Board (Rektor der University of Queensland, usw.), das bei Masthead Island, zwischen Gladstone und Heron Island gelegen, stoppen wollte. Ich fuhr mit unserem kleinen Boot (zwei Outboard Motore), zusammen mit zwei Besuchern der Research Station, dorthin, um den Board zu treffen. Es war sehr stürmisch, und da das Meer zwische Riffen besonders flach ist, bauten sich die Wellen stark auf. Da der Rektor usw. wegen des Sturmes nicht auf Masthead Island waren, wieder zurück nach Heron Island. Wir überlebten, am nächsten Tag fielen allerdings beide Motoren aus. Wenn das während unsres Ausfluges passiert wäre, hätten  wir kaum Chancen gehabt, die Fahrt heil zu überstehen. —

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Aus meinem Tagebuch

Ich wohnte bereits seit Jahren in Armidale, im Tafelland von New South Wales. In unserem Garten haben wir oft Schlangen, die zu den giftigsten der Welt gehören, so die Braune Schlange und die Tigerschlange. Man war also vorsichtig, wenn man im Garten arbeitete oder einfach herumlief. Anders in Brisbane, Queensland: mitten in der Stadt ein kleiner Park mit asphaltierten Fusswegen! Ich lief und sah mir die Umgebung an. Plötzlich schrie meine Frau:  ‘Schlange, Schlange!!!’ Ich sah mich um, nichts. ‘Du stehst auf einer Schlange!!!’. Ich war tatsächlich auf eine über einen Meter lange Schlange getreten, und zwar kurz hinter dem Kopf, so dass sie mich nicht beissen konnte. War sie giftig? Keine Ahnung. Wenn ja, hätte die Sache schief ausgehen können.

In Canada: Wir waren zwei Monate in Canada, davon einen Monat an der Pacific Research Station, Nanaimo, Vancouver Island. Um Fische für meine Untersuchungen zu fangen,  nahm ich an einer Fahrt mit dem Forschungsschiff der Station an der canadischen Westküste entlang nach Prince Rupert Island teil. Fische wurden mit einem Trawlernetz gefangen, das mit einer  schweren Kette an Bord gezogen wurde. Wir standen um den Fang herum, der auf das Deck entleert worden war, als die Kette plötzlich wenige cm an mir vorbei  schwang. Hätte sie mich getroffen, wäre ich mit Sicherheit über Bord geworfen worden.

Zusammenfassung:

Wir sitzen im Netz des Schicksals und entkommen dem Schlimmsten nur, solange  wir Glück haben. Alle paar Jahre war ich dem Pech nur knapp entronnen. Und so geht es wahrscheinlich den meisten. Heisst das, dass die Welt mit mir untergegangen wäre? Immerhin, die Welt ist ja unsere Vorstellung, ohne Ich keine Welt! Davon mehr im folgenden.

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Das Schicksalsnetz, kann man der Spinne entkommen?

Unsere Welt ist primär Bewusstsein. Wir können physische Prozesse nur  untersuchen,  weil wir sie wahrnehmen, d.h. weil sie in unserem Bewusstsein sind. Wie Schopenhauer sagt: die Welt ist unsere Vorstellung. Physikalische, chemische, biologische usw. Prozesse können nur  aufgrund ihrer Wahrnehmung durch uns analysiert werden. In diesem Sinn sind all diese Prozesse und Gesetzmässigkeiten nur sekundär. Es ist falsch, das Bewusstsein in eine Seele zu legen, also sozusagen in ein Bewusstseinsorgan, vergleichbar anderen Organen wie der Leber oder dem Herzen. Dies folgt aus der Beobachtung, dass alle bisher im Nervensystem einschliesslich dem Gehirn beobachteten physiologischen Prozesse nicht irgendwo durch ein ‘Vakuum’ unterbrochen sind, das am Ende eines Prozesses steht und das man Seele nennen könnte, vergleichbar zum Beispiel den in der Niere ablaufenden Prozessen, die schliesslich Harn produzieren. Die einzig mögliche Interpretation ist, dass das Bewusstsein die sozusagen ‘andere, subjektive Seite’ bestimmter (wenn nicht aller) Nervenprozesse ist: ein Physiologe misst was sich im Nervensystem abspielt, und das Individuum erlebt, was er misst. Oder: Bewusstsein kann nur subjektiv empfunden werden,und nur Analogieschlüsse erlauben mir, auch bei anderen Menschen und Tieren ein Bewusstsein anzunehmen. –  Dies hat enorme Konsequenzen für unser Weltbild. Es existiert eine Welt der physikalisch/chemikalischen Prozesse, die wir beobachten und messen können, und daneben eine Welt des Bewusstseins, die man nur empfinden kann. In der körperlichen Welt herrschen strenge (vielleicht kausale) Gesetzmässigkeiten, in der subjektiven Welt fühlen wir uns frei, meinen wir könnten machen was wir wollen. Da die physikalisch/chemische Welt ‘unsterblich’ ist (???? zumindest vom big bang bis zum vielleicht nächsten) ist auch das Bewusstsein unsterblich, da es ja mit der körperlichen Welt verbunden ist. — Angewandt auf die Frage oben, ob die Welt mit mir untergegangen wäre, wenn ich an verschiedenen Knotenpunkten meines Lebens Pech gehabt hätte, ist die Antwort: Nein, die Welt und mit ihr das Bewusstsein beständen weiter, wohl nicht das individuelle Bewusstsein mit all seinen Erinnerungen, aber das Bewusstsein insgesamt. Diese Ansichten liegen auch der hinduistischen und buddhistischen Philosophie zugrunde, allerdings in vereinfachter Weise in der Lehre von der Metempsychose (Seelenwanderung), um sie den philosophisch Ungebildeten verständlich zu machen. In dieser Welt sind wir wer wir sind, nach unserem Tode aber werden wir in  anderer Form wiederauferstehen.

(Anmerkung: das Problem des Bewusstseins spielt eine erhebliche Rolle in neueren Forschungsprogrammen, zum Beispiel dem von Präsident Obama initiierten (?) brain research project in den Vereinigten Staaten, das mit erheblichen Forschungsgeldern finanziert wird. Was können wir erwarten? Mir scheint, dass man zwar genauer herausfinden wird, welche Vorgänge im Nervensystem wahrscheinlich mit Bewusstseins-Prozessen korreliert sind, vielleicht sogar auf der quantenphysikalischen  Ebene, dass aber die Schwelle zwischen subjektivem Erleben und körperlichen Prozessen niemals zu überwinden ist. Es ist vorgeschlagen worden, dass Bewusstsein elementar im Universum, d.h. sogar schon eine Eigenschaft von Atomen ist. Im Prinzip unmöglich zu entscheiden: wir können Atome ja nicht befragen, und Analogieschüsse überzeugen um so weniger, je weiter wir in der Kette der Evolution heruntergehen (Mensch, Wirbeltier, Wirbelloses Tier, Einzeller usw.,… Atom usw.). Andrerseits ist es aber möglich und scheint uns intuitiv wahrscheinlicher, dass Bewusstsein spät in der Evolution erscheint, d.h. eine Eigenschaft komplexer chemischer Prozesse ist. Wie Stuart Kauffman gezeigt hat, müssen derartige Prozesse sozusagen automatisch in der Evolution erscheinen, sobald sie weit genug fortgeschritten ist. In anderen Worten: wir sind nicht allein im Universum! Für meine oben ausgeführten Schlüsse spielt das keine Rolle: selbst wenn Bewusstsein nur selten und bei ‘höheren’ Organismen auftreten sollte, die bewusstsein-losen Abschnitte bleiben ja sozusagen unbemerkt. Bewusstes Leben besteht für bewusstes Leben immer. —– Wichtige Bücher: Bernhard Rensch: Biophilosophie 1968, englische Ausgabe: Biophilosophy 1971. – Stuart Kauffman: At Home in the Univese. The Search for Laws of Self-Organization and Complexity. 1995).

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Es bleibt jedem überlassen, wie er sich seine nächste Welt vorstellt. Hier ist eine Möglichkeit: Ein anderes Leben, ein anderes Universum, die gleichen Halsabschneider

Die Einheit von Welt und Ich liegt auch vielen der schönsten Dichtungen zugrunde

Marjorie Pizer (Australien) Life and Times

When I am sick    The world is sad.   When I am well   The world is glad.

Our World  is in us   As we smile or sigh,   But we pretend it is the world    That makes as laugh or cry.

Rainer Maria Rilke  (Deutsch)  Ernste Stunde

Wer jetzt weint irgendwo in der Welt,   ohne Grund weint in der Welt,  weint über mich.

Wer jetzt lacht irgendwo in der Nacht,   ohne Grund lacht in der Nacht,   lacht mich aus.

Wer jetzt geht irgendwo in der Welt,   ohne Grund geht in der Welt,   geht zu mir.

Wer jetzt stirbt in der Welt,   ohne Grund stirbt in der Welt:  sieht mich an.

Siehe auch: https://wordpress.com/post/krohde.wordpress.com/3535

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