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Reviews of Klaus Rohde ed.: The Balance of Nature and Human Impact. Cambridge University Press 2013.

The book was published by Cambridge University Press in 2013. For details see here: http://www.cambridge.org/9781107019614 To date the following reviews of the book have been published (from http://blog.une.edu.au/klausrohde/). 4th book review of Klaus Rohde ed.: The Balance of Nature and Human Impact. Cambridge University Press 2013 June 18th, 2015 by Klaus Rohde The fourth review […]

A snapshot of Australian politics 5th June 2015: Jail for reporting abuse in detention centres, free ride in climate change, loss of citizenship without recourse to law, no ethics lessons in schools, no tax disclosure for billionaires!

A snapshot of Australian politics 5th June 2015: Jail for reporting abuse in detention centres, free ride in climate change, loss of citizenship without recourse to law, no ethics lessons in schools, no tax disclosure for billionaires! June 5th, 2015 by Klaus Rohde Some quotes from the Sydney Morning Herald 5th June 2015, which provide […]

Freedom of speech in Australia in 2015

Where is the limit of free speech in a Western democracy? A recent example. Since the Liberal-National took over government with Tony Abbott as Prime Minister in 2013, worrying trends have emerged to make media reporting even more one-sided than it already had been. Two thirds of printed media are controlled by Rupert Murdoch (of […]

Systemic Theory of Evolution, Critical Discussion

A Generalization of Darwin's Theory of Evolution by Peter Mersch

Darwin has proposed a widely accepted mechanism explaining the evolution of biological species, natural selection: generally more offspring are produced than can be supported by environmental resources; individuals of a population differ genetically and those survive or at least produce more offspring which succeed in the competition for resources (struggle for existence).However, evolution is not […]

Meeresparasiten, wirtschaftliche und medizinische Bedeutung

Die Bedeutung von Meeresparasiten in der freien Natur und in Aquakultur, sowie als Krankheitserreger des Menschen werden besprochen. Nur ein sehr kleiner Prozentsatz der Meeresparasiten ist bekannt, und quantitativ gut belegte, durch Parasiten verursachte Beispiele von Massensterben in der offenen See sind selten, obwohl einige Fälle von Massensterben von Fischen, Verhungern von in den Filamenten von Trematodenlarven verfangenen Seevögeln, sowie Mortalität und Stranden von Meeressäugern als Folge von Parasiteninfektionen bekannt sind. Als Beispiel unter den Wirbellosen werden Schwämme angeführt, die eine wichtige Rolle in der Bioerosion von Korallenriffen spielen. Parasiten sind wahrscheinlich die wichtigste Ursache von Verlusten in der Aquakultur von Fischen und Mollusken, deren wirtschaftliche Bedeutung enorm ist. Wichtige Infektionen des Menschen sind Anisakiasis, Trichinose, Angiostrongylose, und Cercarien-Dermatitis.

Sacculinisierung bei Parasiten. Die Aspidogastrea II.

Erhöhte Komplexität des Nervensystems und der Sinnesrezeptoren bei Aspidogastrea (Trematoda)

Einige Beispiele für Sacculinisierung, d.h. für die regressive Evolution als eine Folge des Parasitismus, werden gegeben. Jedoch ist das Phänomen nicht bei allen Parasiten zu finden. Dieser Knol diskutiert die sehr grosse Zahl und Vielfalt der Rezeptoren, und die grosse Komplexität des Nervensystems bei zwei Arten der Aspidogastrea (Trematoda), die bedeutend grösser als bei verwandten freilebenden Platyhelminthes (Plattwürmern) sind.

Freie Marktwirtschaft und Ökologie

Die theoretischen Grundlagen der Freien Marktwirtschaft und Ökologie

Darwins Theorie der Evolution durch natürliche Auslese war entscheidend beeinflusst durch die Ideen eines Geologen, Demographen und Ökonomen, dass geologische Veränderungen in der Vergangenheit durch die gleichen Faktoren erklärt werden können, die zur Zeit wirksam sind, dass die Veränderungen allmählich stattfanden, dass die Nachfrage schneller als das Angebot wächst, was zum Wettbewerb um Ressourcen führt, und dass Marktkräfte zu einem Gleichgewicht führen. Darwins Theorie ist die Grundlage eines Grossteiles der modernen Ökologie, d.h. der Gleichgewichts-Ökologie, deren drei Säulen der Wettbewerb um Ressourcen, Überleben der Geeignetsten, und Gleichgewicht in der Natur sind. – Parallel dazu sind die Säulen der Freien Marktwirtschaft Wettbewerb um Ressourcen, das Prinzip des komparativen Vorteils, und Gleichgewicht. – Neuere Befunde haben unsere Ansichten über Gleichgewicht in der Natur verändert. Hier untersuchen wir, ob sich diese Befunde auf die Ökonomie anwenden lassen.

Nietzsche über Darwin, und das Urteil der heutigen evolutionären Ökologie

Evolution, Darwin, Darwinismus, Nietzsche. Nietzsches Kritik des Darwinismus

Anhand von Zitaten wird eine Darstellung von Nietzsches Kritik des Darwinismus gegeben. Eine Bewertung von Nietzsches Argumenten zeigt, dass er einige neuere Entwicklungen der Evolutionstheorie vorwegnahm, vor allem die Ablehnung einer “gradlinigen” Evolution vom Niederen zum Höheren aufgrund eines inneren Triebes zur Vervollkommnung, die Ablehnung der Gruppenselektion, und die Forderung einer entscheidenden Rolle “innerer” Kräfte (“Selbstorganisation”) in der Evolution.

Stabile Ungleichgewichte. Die Ökologie der Zukunft. 2008.

Abriss und Rezension von Josef H. Reichholf. Stabile Ungleichgewichte. Die Ökologie der Zukunft. edition unseld sv 2008.

Eine kurze zusammenfassende Darstellung und Rezension eines interessanten Buches von Josef H. Reichholf wird gegeben. Das Buch führt aus, dass eine statische Auffassung selbst vom Menschen unbeeinflusster ökologischer Systeme falsch ist. Solche Systeme, von Ausnahmen abgesehen, stehen nicht im Gleichgewicht, sondern Ungleichgewichte sind zu ihrem Bestehen notwendig. Daher ist es auch falsch, ein “Wiederherstellen” angeblicher “Gleichgewichte” zum Beispiel nach Naturkatastrophen wie dem Klimawechsel anzustreben. Für die menschliche Nutzung wichtig sind stabile Ungleichgewichte. Gleichgewichten nahestehende Systeme wie tropische Regenwälder sind nicht zur Nutzung durch den Menschen geeignet.